Hier werden die Veröffentlichungen der Dorfmoderation dargestellt.

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Arbeitskreistreffen 15.8.2012 - Arbeitskreis Versorgung, Tourismus, Forst und Landschaft

1. Arbeitskreistreffen Dorfmoderation Frankenstein

Arbeitskreis Versorgung, Tourismus, Forst und Landschaft

15.08.2012

Moderator: Prof. em. Dipl.-Ing. Wüst

Protokollant: Tobias.Brokötter

 

Protokoll Bürgerbeteiligung

 

Anwesende: Sabine Liles, Heribert Stuckert, Heinrich Eichert, Eckhardt Vogel, Hans-Jörg Nett, Werner Hamm, Theo Laubscher, Robert Nabinger, Kurt Bahr, Inge Koch, Volker Mayer, Andreas Koch, Doreen Koch, Christine Herberger

 

 

Versorgung

 

  • Oktober 2010 wurde letzter "Tante Emma Laden" geschlossen

  • Geschäft war nicht mehr rentabel

  • keine Parkmöglichkeiten und Konkurrenz durch Discounter

  • ein neuer Laden wird sich nicht rechnen

  • Einkaufmöglichkeiten sind aber sehr wichtig

 

Lösungsideen (Versorgung)

 

  • um einen Neuaufbau zu realisieren, müssten Gemeinde und Vereine Unterstützung leisten und der ganze Ort müsste zu dem Laden stehen

  • Verantwortungsbewusstsein schaffen und Identifikation mit dem Laden

  • möglich wäre ein Hofladen am Ortseingang zum Beispiel in Garage beim Hotel Schlosshof und mit ihm betrieben werden

  • Parkplätze wären hier vorhanden

 

 

Internet

 

  • schnelleres DSL ist auch wichtig

  • nur so siedeln sich auch Unternehmen an oder Freiberufler kommen in den Ort

 

Lösungsideen (Internet)

 

  • Glasfaserkabel liegt bis zum Bahnhof

  • 100 Unterschriften und Kabel Deutschland wäre bereit sich dafür einzusetzen

  • falls Flüsterasphalt kommen sollte kann ein Leerohr verlegt werden ?

  • zusätzlich Stromversorgung in die Straße legen?

  • Strommasten würden überflüssig werden

  • Glasfaser am Bahnhof könnte auch durch Umsetzer auf vorhandenes Kupferkabel oder in ein Funksignal transformiert werden

  • Betreuung durch Stadtwerke KL im Bezug auf Kommunikation denkbar

  • Kabelfernsehen würde auch den Mangelhaften Satellitenempfang beheben

 

 

Tourismus

 

  • Pfälzer Wald wird nicht gut vermarktet

  • Gäste des Hotels Schlosshofs reisen vorzeitig ab da es zu wenig Beschäftigung und Hinweise auf touristische Angebote gibt 

  • Ziegentourismus läuft gut und ist beliebt

  • Neubürger werden nicht integriert und die Angebote des Ortes werden nicht beworben

  • Wanderpfade sind zugewuchert oder werden von Baumstämmen versperrt

  • Freischneidearbeit ist nicht nachhaltig

  • Tourismus ist die einzige realistische Einnahmequelle

  • Nachbarort profitieren schon vom Fahrradtourismus

  • Frankenstein kann auch attraktives Ziel für Wanderer sein

  • das Potenzial des Ortes ist groß

  • Eisdiele und Cafe sind touristische Standards

  • Ziegenwanderung hat in Frankenstein zu wenig Ausflugsziele

  • Rabenfels ist mit Betreten Verboten Schild unzugänglich

  • Forst stellt sich quer wenn Bürger auf eigene Kosten die Felsen sichern wollen

  • Ziegenwanderung sollte nicht die einzige Tourismusattraktion bleiben

  • Bürgermeister hatte vor einigen Jahren ein Tourismus- und Wegekonzept erstellt doch die Gemeinde konnte den Eigenanteil nicht aufbringen

  • Radfahrer und Wandere würde oft nach Frankenstein kommen wenn es etwas für sie bieten würde

 

Lösungsideen (Tourismus)

 

  • aktiv auf Neubürger zugehen und die Angebote bei ihnen bewerben

  • Diemersteiner Burg sollte zugänglich sein, doch Uni hat sie abgeschlossen

  • ehrenamtliches Engagement ist der Schlüssel zum Tourismus

  • Theo Laubscher (Turnverein) würde gerne in Kooperation mit dem Schlosshof Nordic Walking anbieten, Mountainbikestreckennetz sollte Frankenstein miteinbeziehen

  • Cafe und andere Bestandteile einer Tourismusinfrastruktur müssen aufgebaut werden

  • Geocaching Routen sind beliebt und es ist einfach sie einzuführen

  • Ziegenwanderungen und deren Angebot besser bewerben

  • mehr Werbung am Bahnhof für die Angebote in Frankenstein

  • Vorbild Hessen bei Waldtourismus

  • eine zentrale Homepage der Gemeinde soll alle Links für Angebote bündeln

  • Flyer und Prospekte mit Ãœbernachtungsmöglichkeiten erstellen

  • Touristische Werbung sollte über Hochspeyer geschehen, da hier das Tourismusamt liegt

  • Tourismusangebote für alle Altersgruppen und Geschlechter 

  • GPS für Wanderungen oder Geocaching mietbar im Schlosshof hinterlegen

 

Forst

 

  • Kommunikation mit dem Forstamt teilweise schwierig, Hinweise von Bürgern auf Handlungsbedarf werden oft kategorisch abgewiesen

  • Forst sollte mehr Kooperationsbereitschaft zeigen.

  • Forstamt Otterberg ist sehr aufgeschlossen

  • Dr. Bolz sollte zu nächstem Termin kommen