Aktuelle Informationen

 


+++++ Corona Virus +++++

 

Alle Informationen und Verhaltensweisen zum aktuellen Stand

entnehmen Sie bitte aus Rundfunk und Tagespresse.

 

Verfolgen Sie auch die Hinweise des Robert Koch-Instituts.

Die Gemeinde wird im nächsten Amtsblatt ebenfalls zu dem Thema veröffentlichen!


Aktuelle Informationen im Februar 2022

Private Glasfaser- Hausanschlüsse

BITTE BEACHTEN!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

inzwischen haben Sie ja bereits mehrere Informationen zum geplanten Glasfaserausbau erhalten.

Ich erachte es jedoch als zwingend notwendig, wiederholt darauf hinzuweisen, dass Ihnen als Hauseigentümer*in im Glasfaser-Fördergebiet Frankenstein ein kostenloser Hausanschluss zusteht. Dieser muss jedoch von Ihnen selbst beantragt werden! Der Anschluss ist nicht an einen Vertragsabschluss mit der Deutschen Glasfaser gebunden!

Sie sollten m. E. keinesfalls auf diesen kostenlosen Anschluss verzichten und diesen umgehend beantragen.

Als Vermittler zwischen Ihnen und der Deutschen Glasfaser konnte Herr Markus Kuhl als vertrauensvoller Ansprechpartner vor Ort gewonnen werden. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen zu Ihrem Anschluss an:

 

Fachhändler, Kommunikationstechnik Kuhl

Am Galgental 27

67468 Frankenstein

Tel.: (06329) 1630 / Mo - Fr. 06:00 bis 16:00 Uhr

www.kommunikationstechnik-kuhl.de

 

Bitte versäumen Sie nicht, Ihren Anschluss umgehend zu beantragen.

Ihr Eckhard Vogel

Ortsbürgermeister

 

Schnitt von Hecken und Sträuchern.

Vorsicht Krötenwanderung!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit dieser Woche (1. März 2022) ist der radikale Rückschnitt von Hecken und Gehölzgruppen bis in den Herbst untersagt.

Das Verbot hilft unseren Wildvögeln, bereits bezogene oder ausgewählte Brutplätze entsprechend ungestört zu nutzen. Auch zahlreiche gefährdete oder gar vom Aussterben bedrohte Insektenarten finden in Hecken und Büschen Unterschlupf und Nahrung. Wenn sich neben den Hecken dann auch Großstaudenfluren bilden und diese nicht oder spät gemäht werden, tragen sie wesentlich zur Artenerhaltung bei. Künstliche Bruthöhlen (Nistkästen) und sogenannte Insektenhotels fördern das Artenspektrum auch in Ihrem Garten. Die Konstruktion von Feuchtbiotopen wie Teiche oder Tümpel sind zusätzliche Möglichkeiten, dem Artensterben wirksam entgegenzutreten. Entsteinen Sie sich in Ihrem Vorgarten und tragen Sie zur Arterhaltung von Tieren im menschlichen Siedlungsbereich bei.

Bitte nehmen Sie gerade in den nächsten Wochen, besonders in den lauen Abend- und Nachtstunden, Rücksicht auf wandernde Kröten. Kröten sind sehr nützliche Schädlingsvertilger (Schnecken) und suchen in frostfreien Nächten ihre Laichgewässer auf. Durch eine langsame und rücksichtsvolle Autofahrt können Sie die Tiere besser erkennen und dadurch ein Überfahren vermeiden. Bitte helfen Sie mit und leisten Sie durch Ihre Rücksicht einen Beitrag zum Naturschutz.

Ihr Eckhard Vogel

Ortsbürgermeister

 

 

Bewuchs rund um Burgruine Frankenstein reduziert

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

kurz vor dem Ende der Schnittsaison trafen sich mehr als 40 Geocacher*innen, um zum wiederholten Mal die alten Gemäuer rund um unsere Burgruine Frankenstein vom steinesprengenden Bewuchs zu befreien. Eine großer Helfertrupp kam aus unserem Nachbarbundesland Baden-Würtemberg. Die Kurpfälzer*innen, Badener*innen und Schwaben seilten sich an den steilen Mauern hinab und beseitigten die sonst nicht erreichbaren Stockausschläge an den senkrechten Burgwänden. Selbstverständlich waren jedoch auch Geocacher*innen aus Kaiserslautern und dem Landkreis, bis hin ins Saarland, dem Ruf von Prof. Dr. Sascha Henninger gefolgt. Seit ihrem jährlich zweimaligen Einsatz hat sich das Antlitz der Burgruine merklich verändert. Der »Kanonenturm« aber auch das nach Osten gerichtete Mauerwerk sind wieder in ihrer ursprünglichen Bauweise erkennbar. Dass die Burgruine auch unterschiedliche, über mehrere Jahrhunderte sich verändernde Baustiele vereint, ist nun deutlicher wahrnehmbar. Im Westen der Burgruine wurde insbesondere auch der zerstörerischen Kraft einwurzelnder Gehölze Einhalt geboten. Wer sich nicht in die Felswand wagte, hatte jedoch auch genug zu tun: Säuberungsaktionen wie das Einsammeln von Plastikmüll, Papier und Glas, erachteten die Geocacher*innen als zwingend geboten. Andere Helfer*innen schnitten zahlreiche Hecken und sorgten dafür, dass sich die Burgruine auch im Sommer von ihrer besten Seite zeigt. Leider ist die Grabungsbaustelle am Aufgang zur Burg noch nicht so gesichert, dass sie Besuchern ein attraktives Bild bietet. Die Eigentümerin: Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz – Burgen, Schlösser, Altertümer, steht hier in Verantwortung!

Lassen Sie mich an dieser Stelle den Geocacher*innen um Prof. Henninger wieder einmal recht herzlich für ihren ehrenamtlichen Einsatz danken. Wir hoffen, dass die ebenfalls von ihnen gefertigten und aufgehängten Fledermauskästen nun bald bezogen werden. Durch den Einsatz der Geocacher*innen wird Natur- und Denkmalschutz vor Ort erlebbar und zeigt nicht nur Kindern, dass sich Hobby und Ehrenamt beispielhaft vernetzen lassen.

 

Ihr Eckhard Vogel

Ortsbürgermeister

 

 

Angebote der Kreisvolkshochschule Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
nach erfolgter Kontaktaufnahme durch die Kreisvolkshochschule Kaiserslautern möchte ich Ihnen, liebe Mitbürger*innen, die Möglichkeit einräumen, ab dem 2. Halbjahr 2022 verschiedene Kurse in der ehemaligen Grundschule Frankenstein zu belegen. Gerne möchte die Volkshochschule aktiv zusammen mit Ihnen herausfinden, welche Kurse Sie sich in unserer Ortsgemeinde vorstellen oder in welchen Bereichen konkret Bedarf besteht. Dabei kann es sich beispielsweise um allgemeine Gesundheitskurse, EDV- und Sprachkurse, Joga, Klangschalenkurse oder andere kreative Erwachsenen-, Kinder- und Kulturprogramme handeln. Werfen Sie doch einen Blick in das aktuelle Programm der Kreisvolkshochschule und lassen Sie sich dort inspirieren.
Gerne werden Ihre Anregungen und Wünsche ab sofort entgegengenommen! Melden Sie sich bei: Carola Würtz, Leiterin der Kreisvolkshochschule Kaiserslautern (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder in der Geschäftsstelle bei Frau Cording (Tel.: 0631-7105-295).
Frau Würz und Frau Cordinng freuen sich über Ihre Anregungen und Wünsche!


Ihr Eckhard Vogel
Ortsbürgermeister

 

Oberbauarbeiten der DB Netz AG
Baulärm

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zwischen Sonntag, den 20. Februar 2022, ab 22:00 Uhr und Freitag, den 25. Februar 2022, ca.16 Uhr, sowie von Mittwoch den 20. April 2022, 21 Uhr und Montag, den 25. April 2022, 5 Uhr, werden auf der Bahntrasse zwischen Weidenthal und Hochspeyer unaufschiebbare Oberbauarbeiten durchgeführt. Es handelt sich dabei in erster Linie um einen beidseitigen Schienenwechsel der nur unter dem Einsatz von Großmaschinen erfolgen kann. Die »Deutsche Bahn Netz AG« versucht selbstverständlich, die Umweltbelastungen (Lärm) so gering als möglich zu halten. Dennoch muss in dieser Zeit mit entsprechenden Belastungen gerechnet werden.
Die »DB Netz AG« ist weder genehmigungs- noch anzeigepflichtig und hat uns im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit über das Vorhaben informiert.


Ich bitte um Kenntnisnahme.

Ihr Eckhard Vogel
Ortsbürgermeister  

 

 

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Waldwanderung

Wer im Pfälzerwald unterwegs ist, schätzt das weitläufige und gepflegte Wegenetz des Pfälzerwald Vereins. Um Frankenstein herum gibt es für Besucher*innen allerlei zu entdecken. Ein paar Sehenswürdigkeiten und Rastplätze seien hier vorgestellt, ohne damit eine konkrete Wanderung vorschlagen zu wollen. Im Netz finden sich für Interessierte zahlreiche Wandervorschläge; auch die markierten Wege des Pfälzerwald Vereins führen Wanderer*innen sicher durch den Pfälzerwald. Im Diemersteiner Wald laden beispielsweise die Mammutbäume, unter denen man wunderbar sitzen kann, zu einer Rast ein. Von Diemerstein kommend liegen die Mammutbäume noch hinter den »zwei Bänken« an einer Wegkreuzung vor dem »Steinkopf«.

      

Mammutbäume und gebrannte Buche

 

Richtung Schorlenberg über den »Großen Hetzelkopf« geht es auch zum »Müllerstisch« in dessen Nähe sich die »Blücher-Schanze« befindet. Wer weitere Wanderungen nicht scheut, kann sich von den Wegen auch zum Wattenheimer Häuschen und darüber hinaus führen lassen. Immer wieder sind Brunnen zu entdecken, auf dem Weg durchs Erlenbachtal hin zur Rußhütte und in die Erlenbach im Dorf (ja, in der Pfalz wird »der Bach« mancherorts durchaus ins feminine Genus gesetzt: »die Bach«) beispielsweise der Zwergbrunnen. Den Siebenbrunnen im Glastal kennen Wanderer*innen, die sich von Diemerstein aus zum »Langenthaler Hof« aufgemacht haben; oberhalb der Ruine des »Langenthaler Hofs« liegt außerdem der Langentalbrunnen. Auch der Isennachursprung lässt sich von Frankenstein aus erwandern.

Auf der anderen Seite der Hauptstraße bietet sich das Leinbachtal, dessen Eingang Richtung Weidenthal zu finden ist, als Ausgangspunkt für Wanderungen oder ausgedehnte Spaziergänge an. Hier liegen einige der o. g. Naturdenkmäler wie der Martinsbrunnen oder der Saufelsen. Das Tal selbst, das neben »der« Leinbach verläuft, lädt bereits für sich selbst dazu ein, durchschritten zu werden. Beim Bittenbach liegt die Triftanlage. Hier findet auch jährlich das Triftfest statt. Wer möchte, gelangt über das Leinbachtal bis nach Waldleiningen; wer über die Berge gehen möchte, kann von hier aus auch Hochspeyer und Weidenthal durch den Wald erreichen. 

Oberhalb des Schliertals, einem Wochenendwohngebiet in Frankenstein, liegt »Schafunter«. Von hier aus führen zahlreiche Wege zu unterschiedlichen Zielen im Pfälzerwald und spätestens hier ist es ratsam, die Wanderkarten auszupacken, um die Gegend rund um Frankenstein und seine Nachbardörfer zu erkunden.

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